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24.10.2008 von Jeremias.
Klaus Bolzano ist nach einer mühsamen Zugfahrt von Salzburg mit fünfmaligem Umsteigen dennoch gut in Saarlouis gelandet. Im Gepäck ein strahlendes Lachen, einen Vortrag ohne Manuscript und ein paar Bücher “Die Neidgesellschaft. Warum wir anderen nichts gönnen…” Unsere erste Station führt am 23.10. ans MPG.
11.30 Uhr: Rund 120 Oberstufenschüler sind gekommen und lauschen seinem 1,5stündigen Vortrag. Er gewinnt mit Leichtigkeit die Zuhörerschaft, fesselt sie durch die Beispiele, spricht einfach und klar,
erklärt rasch Fachbegriffe der Medizin oder Psychiatrie und löst Interesse aus.
16.00 Uhr: Treffen des Lesekreises. 10 Schüler des Max-Planck-Gymnasiums treffen sich bei mir im Wohnzimmer. Seit Wochen lesen wir bereits in seinem Buch. Nachdem sich die Schüler vorgestellt haben, spricht Bolzano, erklärt die Grundinhalte seiner Theorie, dass Neid eine Krankheit sei. Auch hier gebannte Zuhörer. Faszination. Die Rückmeldungen sind genial. “Man kann ihm sehr gut zuhören!” - Dass es nicht so dialogisch war, wie sonst, stört nicht weiter. Die “Typen” von Menschen, die von der Krankheit zwanghafter Nachahmung (”so sein wollen wie andere”, “das haben wollen, was andere haben”) betroffen sind, gibt es in den Formen “feindliche Geschwister”, “Sadisten” und “Masochisten”. Spannend aber noch eine andere Erfahrung: Yannick (rechts im Bild) moderiert das Treffen, souverän… Klasse!
20.00 Uhr. Dillingen. Im Pfarr- und Jugendheim haben sich fast 40 Leute versammelt. Interessierte Erwachsene. Unter anderem ist noch mal ein Schüler vom Vormittag dabei. Nun geht Bolzano noch mehr auf die “Lösung” aus dem Neidverhalten ein: Sein eigenes “SELBST” entdecken, sein “ICH”, und dies kultivieren. Anderen tatsächlich verzeihen und sie nicht um etwas beneiden oder gar gewaltsam sich etwas aneignen wollen. Aber das geht nur mit der Entwicklung des eigenen ICH, das genährt wird vom Selbst-Bewusstsein und von der Selbst-Erkenntnis.
22.30 Uhr. Müde sitzen wir daheim bei einem Stück Brot, einem Glas Bier und reden über Gestalttherapie. Ein anstrengender Tag. Aber für ihn wie für mich ein Gewinn. Unsere Idee geht auf. Er kann mit diesem Thema die Menschen erreichen.
Heute, 24.10.2008
Der anstrengende Tag war gestern. Heute um 11.30 Uhr folgt “nur” der Vortrag am Robert-Schuman-Gymnasium. Auch dort warten ca. 120 Oberstufenschüler auf den Vortrag.
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21.10.2008 von Jeremias.
Die Welt hat mich wieder. Aber… heute bekam ich ein schönes Foto zugeschickt. Da stehe ich vor dem Stift in Admont. Herrlich… ein guter Eindruck. Erinnerungen werden geweckt. Aber auch in Admont wird es abends früh dunkel, morgens wird alles im Nebel sein und die Sonne wird längst nicht mehr so oft und so lang das Tal erwärmen wie bisher. Die bunten Herbstblätter werden mehr und mehr zu Boden sinken und dann wird Schlag auf Schlag der Winter kommen.
Und hier? Hier umhüllt uns der Schulbetrieb, die Kursarbeiten und Hausaufgabenkontrollen. Ein Schüler schrieb mir heute in der 10ten Klasse: “Die Relistunde war heute richtig klasse!” - Es ging vom Thema Mythos aus um die Frage nach dem Sinn des Lebens. Denn Mythen sind Sinn-Geschichten, sie helfen uns Deutungen des Lebens auf den Sinn hin zu entdecken. Dabei haben wir die großen Kreise Freiheit, Glück und Tugenden gestreift. Eine spannende Auseinandersetzung! Hatte auch den Eindruck, dass die Schüler/innen ganz bei der Sache waren.
Aber… nicht alles klappt gut: Bei den “großen”, d.h. den 13ern war dafür die Technik defekt und das DVD-Gerät wollte einfach nicht das, was ich wollte. Mist, wenn man auf die Technik seine Stunde baut. “Dumm gelaaf” sagt der Saarländer…
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20.10.2008 von Jeremias.
Was mich heute Morgen an Admont erinnerte war der Nebel. Alles grau in grau. Die Sonne bricht jetzt langsam erst durch und auch das ist in Admont nicht anders. Nun heißt es aber wieder umschalten, zum Alltagsgeschäft zurückkehren. Heute haben die Kinder wieder den Gang in die Schulen angetreten - es soll sogar welche geben, die es gerne tun, andere hingegen schleppen sich mühsam und lustlos, ein wahrer Marsch durch die Wüste des Lernens.
Ich räume erstmal aus und auf, langsames Starten auch mit Gesprächsseelsorge am Morgen und am Nachmittag, ab Morgen gehts dann auch bei mir los - muss mal schauen, was in den Klassen ansteht.
Eines ist aber klar: Ab jetzt beginnt die Heizperiode richtig, es ist kalt und ohne meinen Kamin werde ich auch nicht auskommen in den nächsten Monaten. Ach ja… mein Maulwurf hat sich im Garten auch wieder mit seiner ganzen Kraft zu Wort gemeldet. Rund 30 neue Hügelchen - aber ich ärgere mich nicht mehr, es soll wohl so sein! Ich wohne schließlich nicht am Englischen Garten.
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19.10.2008 von Jeremias.
Nun bin ich also wieder in deutschen Landen. Ohne Stau, ohne Probleme über Salzburg. Habe einem Lukas in Salzburg noch zum Namenstag gratuliert und die Sonne auf der Terrasse des Hotel Stein genossen. Ein herrlicher Tag, ein nur vorläufiger Abschied von den Bergen und meinem geliebten (Kl)österreich.
Heute Nachmittag wartet in Ludwigshafen auf mich die Taufe meines Patenkindes Amadea. “Von Gott geliebt” - was für ein schöner Name, welch Lebensprogramm! Nomen est omen! Eine putzmuntere kleine Dame, die mich heute morgen mit gelben Strampelanzug begrüßt hat. Ein kleiner gelber Engel.
Und dann heißt es, wieder in den Alltag zurückkehren. Leider! Ich gestehe: es ginge jetzt auch anders… Einen schönen Sonntag!
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17.10.2008 von Jeremias.
Die Zusage gilt. “Ich bin da!” - so “outet” sich Gott dem Mose im Mythos vom brennenden Dornbusch. Es ist unser brennendes Herz, unser Brennen in uns, wenn wir Gott so spüren. Es ist ein Geschenk, wenn er sich so zeigt, wie er wirklich der Seiende ist. Da muss man die Schuhe ausziehen und niederfallen.
Heute gehts in die Nähe von Altenburg zur Diakonenweihe von Fr. Michael, auch einem Benediktiner. Am Gedenktag des Märtyrers Ignatius von Antiochien (lateinisch: »feurig, glühend«), dem Bischof von Antiochien am Orontes, werden Fr. Michael die Hände aufgelegt zum Dienst an den Menschen. Ignatius von Antiochien wurde unter Kaiser Trajan mit mehreren Gefährten nach Rom gebracht, wo er spätestens 117 im Flavischen Amphitheater den Martertod erlitt. Von ihm sind sieben Briefe erhalten, in denen seine Sehnsucht nach dem Martyrium für Christus zum Ausdruck kommen. Seine Briefe geben aber auch Zeugnis davon, dass der Bischof authentischer Verkünder der Lehre, Verwalter der Sakramente und Leiter der Gemeinde in sozialen und materiellen Belangen ist. Ein Kollegium von Prebytern und Diakonen ist ihm untergeordnet. Die Gemeinde von Rom besitzt nach ihm einen Vorrang im Glauben, in der Liebe und in der Aufsicht über verwaiste Gemeinden. Ignatius von Antiochien wird dargestellt in bischöflichen Gewändern als Greis mit Löwen im Amphitheater.
Das Foto zeigt den “Raum der Stille” im Stiftsgymnasium von Admont. Das eindringende Licht lässt das Kreuz erkennen, das uns entgegenstrahl. In Jesus Christus, der die mosaische Form des “Ich bin da” in seinen Worten “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!” wiederholt hat, hat sich Gott noch einmal gezeigt. Ganz menschlich. Haut-nah!
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16.10.2008 von Jeremias.
Wer genau hinsieht kann es sehen: Das Kreuz im Fenster der Zeit. Diese Aufnahme, die ich im Kloster Admont aufgrund der Lichtverhältnisse machen konnte, regt große Nachdenklichkeit in mir an! Jeder Tag ist ein Tag weniger vom Rest meines Lebens. Mit der Geburt beginnt einerseits das Geschenk des Lebens und gewinnt Gestalt, gleichzeitig aber verrinnt die Zeit, läuft rückwärts…
Was mache ich aus meinem Leben? Kann ich meine Zeit und meine Talente sinnvoll nutzen? Bringe ich mich ganz ein? Was kann ich überhaupt?
Beides muss der glaubende Mensch im Blick haben. Das Geschenk der Zeit und das Geschenk des Glaubens. Für das eine - den Glauben - vermag er sich zu entscheiden. Er kann sich für oder gegen Gott entscheiden. Er kann sich für das eine Ausrichtung auf Gott hin oder dagegen entscheiden. Er kann Gott verleugnen, ablehnen. In seiner Freiheit kann der Mensch dies.
Er kann aber auch den Glauben als Deutung des Lebens, als “Übersinn” (Viktor Frankl) annehmen. Er kann sich in der Spannung von “irdischem und himmlischen Menschen” (Karlfried Dürckheim) bewegen und sein SELBST entdecken. Die Schwierigkeit ist, dass wir in der Kürze der uns geschenkten Zeit durch alle ICH-Rollen, die wir spielen und uns aneignen und SELBST finden müssen!
Doch wofür wir uns nicht entscheiden können ist die Zeit. Sie läuft, sie vergeht, manchmal gefühlt schneller, manchmal gefühlt langsamer. Aber sie vergeht. Im Psalm 90 heißt es: “Unser Leben währet 70 Jahr, wenn es hochkommt sind es 80. Das Beste daran ist nur Mühsal und Beschwer.” - Aber wir können die Zeit nutzen! Jede Minute können wir füllen. Mit Sinn und Sinnsuche.
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15.10.2008 von Jeremias.
Admont, 10.45 Uhr
Beim Schachspielen kommt es darauf an, dass man eine Klarheit hat über die Möglichkeiten an Spielzügen der einzelnen Figuren, die nötige Geduld bei allen Überlegungen der eigenen Spielzüge und der des anderen, ein deutliches Ziel vor Augen: Schachmatt des anderen Königs. Als Eröffner des Spieles darf man mit den weißen Figuren spielen und trägt Sorge dafür, dass dem weißen König nichts widerfährt. In ihrem Buch “Weg der Vollkommenheit” vergleich die heutige Tagesheilige Theresa von Avila (15. Jhd.) das Christsein und den Weg der Nachfolge mit einem Schachspiel. Sie sagt - erfahren wie es scheint - über das Schachspiel: “Wer beim Schachspiel nicht einmal die Figuren in Ordnung zu stellen weiß, der wird es schlecht zu spielen verstehen.”
In der Tat: Christsein und Nachfolge Jesu beginnt mit der Disposition, mit der inneren Haltung der Bereitschaft. Ich mus meinen Platz im Leben kennen und ordne mich dem weißen König zu, eine Metapher für Jesus Christus. Ich halte mich offen für alle Spielzüge des Lebens und sehe aber in jeder Möglichkeit eine Form der göttlichen Fügung sowie der göttlichen Vorsehung. Mein Weg kann zum Ziel führen. Ich muss mir über meine Rolle im Klaren sein und damit auch über meine Fähigkeiten und Talente, die ich einbringen kann: Die Figuren agieren unterschiedlich. Ein Pferd anders als der Läufer, der Turm anders als ein Bauer. Schließlich und endlich: Mein Ziel muss es sein, meinen König im Blick zu haben und gegen den schwarzen König - den “Satanas”, den Durcheinanderwerfer - anzugehen, diesen Schachmatt zu setzen. Der weiße König ist Gott, ist Christus selbst. Das Spielbrett ist mein Leben. In meiner Gestalt spiele ich mit den Spielzügen, die mir möglich sind. Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass mein Gegner keine Chance hat, Macht über mich zu gewinnen. Drastisch ist das Bild, aber eindeutig.
Die heilige Theresa hatte eine Sympathie für praxis- und lebensnahe Gedanken und Metaphern. Welche Figur wählen Sie sich? Was ist Ihr erster Spielzug? Und: kennen Sie den “schwarzen König” … ?
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14.10.2008 von Jeremias.
Admont, 14.00 Uhr
Ich lese gerade das Evangelium vom kommendem Sonntag. Es kommt wie gerufen. Soll man dem Kaiser Steuern zahlen oder nicht? wird Jesus gefragt. Jesus lässt sich eine Münze zeigen und antwortet nur: Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott was Gott gehört. Eine klare Antwort. Zur Zeit haben wir den Kaiser zum Gott gemacht, alles dreht sich ums Geld. In der WISO-Sendung von gestern Abend im ZDF ging es nicht eine Minute lang um die Grundfrage einer Wende der ethischen Grundhaltung. die Top-Manager verdienen immer mehr, die Finanzspritze belohnt - das sagte sogar ein Experte vor laufender Kamera - die falschen Banken (!) und am Ende, auch das wird uns wohl so blühen, wird die Rezensionsphase die Arbeitslosenzahl genauso steigen lassen wie die Steuern. Der kleine Bürger ist der Dumme.
Ja, in Dubai baut man ganz real an einem 1000m hohen Turm. Aber was ist das gegen die Überheblichkeit der Menschheit, die ihren Kniefall mit gesenktem Haupt vor jedem Euro macht… Nein, nein, und nochmals Nein! Es braucht eine neue Werteordnung!!! Die Welt liegt schief! So gehts nicht!
Wo sind die Kirche? Wo sind die so flotten Bischöfe mit ihren Sprüchen? Wo weisen sie jetzt darauf hin, dass wir eine neue Grundausrichtung brauchen? Wo ist ein Wort des Papstes? SCHWEIGEN.
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13.10.2008 von Jeremias.
Die Welt bricht gerade zusammen. Der Gott der Götter, der schnöde Mammon, das Kapital, unser Goldgötze - getragen auf Aktiensockel und verziert mit Dollar- und Eurozeichen, beweihräuchert von Immobilienhändlern und angebetet von Kleinanlegern, umlagert von raffgierigen Dieben und Spionen der Zentralbanken in den USA und Europa, angestiftet von den Großindustriellen und Superreichen, bejubelt von allen, die ein paar Euro Rendite einkassieren - das ist nun also das Fest ohne Ende, das Gelage des Größenwahns. Das also ist es, was diese Welt im Innersten zusammenhält: O Herr, das Geld, unser Geld!!! Da macht es sich aus dem Staub, verschwindet und löst sich in Luft aus. Das Geld braucht uns nicht, es lebt eh nicht, ist tot wie eine Münze, lodert auf wie ein brennender 100 Euroschein … und ist nicht mehr.
Wir haben es geschafft. Wieder einmal. Die Welt am Rande des Wahnsinns, die Welt am Rande des Zusammenbruchs. Rasch erlassen wir Gesetze, lassen neue Gelder fließen, in den unterirdischen Staatsbunkern werden neue Scheine gedruckt, der Schweiß rinnt den Politikern über die Stirne - es fehlt, ja es fehlt nur noch der Krieg… so war es vor fast 100 Jahren. Schwarzer Freitag… moment, das hatten wir doch schon mal!
Alle Macht dem Geld! Halleluja! Dem Geld sei die Ehre und aller Preis. Oh ja, welch ein Preis! Für welchen Preis haben wir unsere Seele verkauft, in Grundstücke und Immobilien, haben Kredite aufgenommen… - gierig… der neue Gott ist die unstillbare Gier - hat das nicht schon der Obervampir aus “Tanz der Vampire” gesungen! Da haben wir es! Der Tanz auf dem Eis… das zerbricht. Unter uns: der Höllenschlund. Aber wir tanzen, tanzen, tanzen - auf dem Vulkan. Boooooooooooooooooooooooooom! - Aber kein Boom.
Herr, hilf! Zeig dich! Wir haben uns von dir abgewandt… wie so oft. Wir haben unser Gold eingeschmolzen zum golden Kalb. Und wir tanzen, tanzen, tanzen…
Wann endlich verstehen wir unsere Bestimmung? MENSCHSEIN!
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12.10.2008 von Jeremias.
Admont, 12. Oktober 2008, 16.00 Uhr
Es gibt nichts schöneres als in der Frühe des Tages hinauf in die Berge zu fahren und das ganze Ennstal im Nebel verschwinden zu sehen. Wo oben schon die Sonne scheint, liegt unten alles noch im Grau der Frühnebel. Der Mittag durchbricht dann die Wetterlage und es ist ein Geschenk, die Natur in ihrer letzten farbenprächtigen Entfaltung erleben zu können.
In den Bergdörfern ist der Gottesdienst “schlicht” besucht, d.h. mehr als 60 Leute kommen nicht zusammen. Doch interessiert sind sie, Rückmeldungen gibt es direkt nach der Messe - zu selten kommt wohl so ein Stadtpfarrer aus der “Welt” in ein 1000-Seelen-Dorf. Gut, die Lieder… alles aus dem Anhang und zur Auswahl stehen auch nur zwei Lieder - wenn man es genau nimmt, aber ändern lässt sich eh nichts. Noch nicht (!). Eine Woche Herbstferien neigt sich dem Ende zu.
Eine gute neue Woche!
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